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Für 2010/2011 bieten wir insgesamt 18 interessante Seminarprogramme (z.T. in unterschiedlichen Versionen) an, die deutsche Politik und Geschichte in unterschiedlicher Weise thematisieren:
Special 2010 - RTH & Osteuropa-Zentrum “Europa unter dem Roten Stern
Dieses besondere Seminar wird in Zusammenarbeit mit dem Berliner Osteuropa-Zentrum durchgeführt. Es erinnert an die Jahrzehnte der sowjetischen Herrschaft im Osten Europas.
Nach den Unruhen der Zwischenkriegszeit und der Katastrophe des Nationalsozialismus wurde der alte Kontinent 1945 geteilt: Die osteuropäischen Staaten gerieten in den Machtbereich der Sowjetunion und mußten fast ein halbes Jahrhundert lang politische Unterdrückung, Ein-Parteienherrschaft und Mangelwirtschaft ertragen. Aufstände wurden mit Waffengewalt niedergeschlagen. Und dann brach der Sozialismus 1989 plötzlich wie ein Kartenhaus zusammen. Der folgende Aufbruch ins „Neue Europa“ sollte sich wiederum als steiniger Weg erweisen ... letzten Endes aber auch ins Ziel führen! Dieses Seminar erlaubt Ihnen, ein wichtiges Kapitel Zeitgeschichte noch einmal zu erleben.
“20 Jahre danach - Von der Friedlichen Revolution bis zur Wiedervereinigung”
20 Jahre liegt sie nun zurück – die „Wende“ in der ehemaligen DDR. Wer hätte sich damals vorstellen können, daß das SED-Regime innerhalb weniger Wochen durch eine friedliche Revolution zum Einsturz gebracht wird? Ein knappes Jahr später war Deutschland bereits wiedervereinigt. Dieses Seminar blickt auf den großen demokratischen Aufbruch des Jahres 1989 zurück. Es stellt die Hintergründe der „Wende“ und der folgenden Wiedervereinigung dar. Zugleich beleuchtet es auch die Erfahrungen unserer osteuropäischen Nachbarn, die zu jener Zeit ebenfalls ihre „demokratische Sternstunde“ erlebten.
Das Seminar wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Die erste findet ausschließlich in Berlin statt, die zweite beinhaltet eine eintägige Exkursion nach Stettin/Szczecin.
“Die deutsche Teilung und ihre Überwindung”
Deutschland war über vier Jahrzehnte lang geteilt. Wie kam es eigentlich dazu? Hätte es eine Alternative gegeben? Dieses Seminar will die dramatische Geschichte der deutschen Teilung in der Stadt darstellen, die davon am stärksten betroffen war: Berlin. Die Veranstaltung führt von den politischen Erschütterungen des Nationalsozialismus und der frühen Nachkriegszeit in die Situation der achtziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts hinein - als sich viele Menschen schon mit der Teilung arrangiert hatten. Dann wird die Gegenwart beleuchtet: Welche Probleme hat die Wiedervereinigung aufgeworfen – Und wie lange wird man noch von “Ossis” und “Wessis” reden?
Das Seminar gibt es in zwei Versionen: Einmal als Ganztagsprogramm in der City und als “Version II”, bei der ein Teil der Vorträge und Referate in unserem Seminarraum stattfindet.
“Das war die DDR”
40 Jahre lang hat es die DDR gegeben. Sie hat ihre Bürger maßgeblich geprägt und ist für viele Ostdeutsche fester Bestandteil ihrer Identität. Aber was war die DDR eigentlich genau? Durch welche Besonderheiten zeichnete sie sich aus? Warum taucht sie – 20 Jahre nach ihrem Untergang – fast jeden Tag in Zeitungen, Fernsehen, Kino und in politischen Debatten auf Und warum streiten sich Historiker immer noch über das „wahre“ Wesen der DDR?
Dieses Seminar will die Geschichte und das Wesen der DDR noch einmal Revue passieren lassen. Es soll eine Spurensuche der eigenen Art betreiben, bei der die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer eine besondere Rolle spielen. Zugleich soll das Seminar auch Brücken zwischen „Ossis“ und „Wessis“ bauen: Was können wir gemeinsam aus unserer Geschichte lernen? Und wann wachsen wir endlich zusammen?
“Wer wir waren, wer wir sind”
Dieses Seminar richtet sich an alle Menschen, die sich für deutsche Politik und Geschichte interessieren. Dabei werden 250 Jahre Vergangenheit in einer anschaulichen Art und Weise anhand der Entwicklung der Stadt Berlin dargestellt. Vom Aufstieg Preußens als europäische Großmacht bis zu aktuellen Themen wie “Deutschland in der EU” und “multikulturelle Gesellschaft” werden alle bedeutsamen Entwicklungen veranschaulicht. Ein Vielzahl der Referate und Vorträge finden dabei “vor Ort” in der City Berlins statt. Das ist deutsche Geschichte für alle, die mitreden wollen!
Vom Kaiser zur Love Parade: Deutschland im 20 Jahrhundert”
Das 20. Jahrhundert war ein äußerst dramatisches Zeitalter für Deutschland. Während dieser Epoche gab es insgesamt sechs verschiedene deutsche Staaten – vom Kaiserreich bis zum wiedervereinigten Deutschland. Was waren die Triebkräfte, was waren die Hintergründe jener Epoche? Was steckte hinter den historischen Entwicklungen? Wäre die Weimarer Republik vielleicht unsere große Chance gewesen? War die „deutsche Katastrophe“ zwangsläufig? Wie wird die Phase der Teilung heutzutage betrachtet? Und wie ist die Wiedervereinigung historisch einzuordnen? Kommen Sie mit uns auf eine spannende Zeitreise durch 100 Jahre deutscher Geschichte!
Preußen – damals und heute
Preußen, was war das eigentlich für ein Staat? Heutzutage streiten sich die Historiker immer noch über das wahre Wesen der vergangenen europäischen Großmacht. War Preußen ein fortschrittlicher, aufgeklärter „Vernunftsstaat“? Oder war er nur die obrigkeitsstaatliche Wurzel des deutschen Militarismus, der Europa mit zahlreichen Kriegen überziehen sollte? Oder war Preußen einfach nur ... ein etwas anderer europäischer Staat? Und warum berufen sich viele Menschen heutzutage noch so oft auf „preußische Tugenden“? Warum wollen nach wie vor Millionen Touristen in Berlin und Potsdam die „preußische Herrlichkeit“ erfahren? Dieses Seminar stellt einen Versuch dar, Antworten auf diese Fragen zu finden. Preußen zum Mitreden!
“Politik zum Anfassen”
Wie wird unsere Politik in Berlin gestaltet? Wie verlaufen die Entscheidungsprozesse? Wer entscheidet was? Wie können Bürger sich einbringen? Wie steht es überhaupt um unsere Demokratie? Haben wir Grund, besorgt zu sein? Was hat es mit den oft erwähnten „spin doctors“ auf sich? Was genau wollen die Globalisierungsgegner? Und was bringt uns eigentlich die EU?
Unser neues Seminar „Politik zum Anfassen“ soll diese Fragen beantworten. Dabei werden die wichtigsten politischen Institutionen besucht – vom Berliner Abgeordnetenhaus bis zum Bundestag. Wir sprechen mit Politikern, Parteien ... und statten der EU einen Besuch ab. Darüber hinaus werden auch die „neuen Akteure“ unter die Lupe genommen – von den oft erwähnten „PR-Gurus“ bis zu den Globalisierungsgegnern. Politik zum Anfassen!
„Das neue Berlin – Vom Lehrter Bahnhof bis zum Prenzlauer Berg!”
Kaum eine Stadt hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre so verändert wie Berlin! Die „doppelte Halbstadt“ wurde 1989 durch die Öffnung der Mauer und die folgende Wiedervereinigung aus ihrem politischen Tiefschlaf gerissen – auf einen Schlag war alles anders. Und ein Jahr später war man plötzlich wieder Hauptstadt! Die Berliner (und der Rest des Landes) fragten sich: „Wie wird diese Stadt in 10 oder 20 Jahren aussehen? Steinerner Moloch oder Spree-Athen?“
Jetzt, ganze 20 Jahre später, stellt dieses Seminar das neue Berlin vor: Die Teilnehmer können die rasanten Veränderungen erleben, die sich seither vollzogen haben, können sich ein Urteil über das neue Regierungsviertel erlauben und im Abgeordnetenhaus sehen, wie Berliner Politik gemacht wird. Darüber hinaus können sie über Sinn und Unsinn der neuen Stadtgestaltung debattieren... und erfahren zum Beispiel, welche unterirdischen Hinterlassenschaften in der neuen Hauptstadt für politischen Zündstoff sorgten.
Das neue Berlin – Vom Lehrter Bahnhof bis zum Prenzlauer Berg!
“Berlin für Fortgeschrittene”
Dieses Seminar wurde für Gruppen konzipiert, die bereits in Berlin waren und unsere Hauptstadt nun auf eine etwas andere Art und Weise erleben möchten. Dabei geht es z.B. um die unbekannten Seiten Berlins, die oft noch nicht einmal den “Eingeborenen” bekannt sind: “vergessene” Stadtviertel, verschwundene Gebäude, unterirdische Architektur oder ungewöhnliche Relikte der DDR. Darüber hinaus beschäftigt sich das Seminar auch mit Berliner Mythen... und der Wirklichkeit, die sich hinter diesen Legenden verbirgt. Ungewöhnliche Programmpunkte, wie z.B. eine Stadtrundfahrt auf der legendären U-Bahn-Linie 2 oder ein Politik-Simulationsspiel, runden das Seminar ab. Berlin einmal ganz anders - “Berlin für Fortgeschrittene”!
“Berlin und die Alliierten”
Dieses Seminar soll an die Rolle der Westalliierten erinnern, die vor sechs Jahrzehnten die Freiheit der Bevölkerung im blockierten Westen Berlins mit einer logistischen Meisterleistung bewahrten. Wer hätte damals gedacht, daß eine halbe Großstadt nur mit Flugzeugen versorgt werden könnte? Die Luftbrücke signalisierte den Westdeutschen zugleich, daß Amerikaner und Briten, die wenige Jahre zuvor mit schweren Bombenangriffen viele deutsche Städte getroffen hatten, nun zu Beschützern und Freunden wurden.
Die Bewohner der Sowjetischen Besatzungszone wiederum hatten weniger Glück - sie mußten den höheren Preis für die Verbrechen des Nationalsozialismus zahlen: Die Präsenz sowjetischer Truppen wurde als große Last empfunden. Nach der Wiedervereinigung wurden die Streitkräfte der Alliierten aus Berlin abgezogen, doch ihr historisches Erbe lebt fort. Mit diesem Seminar wird ein wichtiger Abschnitt der deutschen Nachkriegsgeschichte wieder lebendig!
“Die Berliner Mauer: Zwischen Vergangenheit und Gegenwart”
Wie war das damals mit der Berliner Mauer? Was ist von ihr geblieben? Was ist aus all den Kontrollpunkten, Wachtürmen und Geisterbahnhöfen geworden – vom Checkpoint Charlie bis zur Glienicker Brücke. Und was macht man heutzutage mit diesen Stätten? 20 Jahre nach Öffnung und Abriß der Mauer stellt dieses Seminar eine Spurensuche der ganz besonderen Art dar. Es beinhaltet alle wichtigen Orte, die mit der Mauer zu tun haben. Aber auch die Thematisierung der Mauer in Spiel- und Dokumentarfilmen spielt eine Rolle.
Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre eigenen Erlebnisse und Erinnerungen einzubringen. Am Ende des Seminars geht es schließlich um die Frage, wie wir mit dem Erbe der Berliner Mauer umgehen können.
”Berlin - Hauptstadt zwischen Krieg und Frieden”
Dieses militärhistorische Seminar beleuchtet den Zusammenhang zwischen Militär, Geschichte und Politik seit 1800. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie gesellschaftliche Entwicklungen ihren Niederschlag in den Streitkräften Preußens bzw. Deutschlands gefunden haben, und welche Rolle die Bundeswehr heutzutage spielt. Darüber hinaus geht es auch darum, welche Auswirkungen militärische Auseinandersetzungen auf Staaten haben und wie mit den architektonischen Hinterlassenschaften des Krieges (z.B. den NS-Bunkern) umzugehen ist. Die historischen ”Eckdaten” des Seminars umfassen dabei die ”Befreiungskriege” gegen Napoleon, die Revolution 1848, das preußisch-deutsche Militär bis 1918, die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus (z.B. 20. Juli 1944), die Alliierten in Berlin und die zentralen Fragen der Gegenwart (z.B. die “Neuen Kriege” oder die Debatte um Auslandseinsätze der Bundeswehr).
“Kirche in Berlin: Zwischen Macht, Widerstand und Alltag”
Die Geschichte der Metropole Berlin ist auch die Geschichte ihrer Kirchen. Alle historischen Entwicklungen haben ihren Niederschlag im religiösen Leben der Stadt gefunden - von den dramatischen Ereignissen des Mittelalters bis zum heutigen sozialen Wirken der Kirche.
Dieses Seminar stellt anschaulich die wichtigsten Entwicklungen dar. Die Teilnehmer können dabei sieben Jahrhunderte Kirchengeschichte “hautnah” erleben. Das Seminar zeichnet sich durch einen exkursionsartigen Charakter aus und beinhaltet auch jene Orte, deren Namen weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt sind: Die Gedächtniskirche, der Berliner Dom, der Gendarmenmarkt, die Versöhnungskirche Bernauer Straße, Maria Regina Martyrum und zahlreiche andere Stätten.
“Berlin, Brandenburg, Stettin: 800 Jahre Geschichte”
Dieses Seminar ist für diejenigen gedacht, denen unser Haus nicht unbekannt ist, und die von unserer günstigen Lage als Verbindungspunkt zwischen Berlin und Brandenburg profitieren möchten – und die Berlin und seine Umgebung einmal anders kennenlernen wollen. "Berlin, Brandenburg, Stettin: 800 Jahre Geschichte" vermittelt auf vielfältige Art und Weise zahlreiche Perspektiven berliner, brandenburgischer und deutsch-polnischer Geschichte. Denn unsere Vergangenheit und unsere Zukunft offenbaren sich oft dort, wo man es kaum vermutet!
“Architektur und Politik: Berliner Perspektiven”
Jede Epoche der Vergangenheit hat ihre Spuren im „Gesicht der Stadt“ hinterlassen: Preußen, das Kaiserreich, die Weimarer Republik, der Nationalsozialismus, die DDR und die neue Hauptstadt. Und jedes Mal symbolisierten die Bauten die politischen Verhältnisse ihrer Zeit. Sie kunden vom Repräsentationsbedürfnis der Preußen und des Kaiserreiches, zeugen vom Aufbruch der zwanziger Jahre, entlarven den Nationalsozialismus, verweisen auf die inneren Widersprüche der DDR, zeigen die Ambivalenzen westlicher Nachkriegsarchitektur auf und vermitteln ein vielschichtiges Bild der gegenwärtigen Hauptstadt. Dieses Seminar vermittelt den Zusammenhang zwischen Politik und Architektur und thematisiert dabei auch die Debatten und Kontroversen, die mit der architektonischen Gestaltung der Stadt einhergingen. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Frage nach dem Umgang mit NS-Architektur in der Nachkriegszeit dar. Darüber hinaus werden auch die sozialpolitischen Auswirkungen der Stadtplanung dargelegt. Denn heutzutage wird in Berlin immer wieder die Frage gestellt: „Wem gehört die Stadt?“
“Das jüdische Berlin”
Die jüdische Gemeinde dieser Stadt war einst eine der bedeutendsten in Europa. Sie verlieh Berlin maßgebliche kulturelle, wirtschaftliche und politische Impulse. Von den Nazis wurde sie dann fast vollständig vernichtet. Seit den neunziger Jahren hat sie durch Zuwanderung aus Osteuropa aber wieder einen bedeutenden Aufschwung erfahren.
Dieses Seminar soll die wechselhafte Geschichte der jüdischen Bürger Berlins seit dem Mittelalter aufzeigen – eine Geschichte, die sich zwischen den Polen Orthodoxie, Integration und Assimilation sowie zwischen Akzeptanz, Vernichtung und „Comeback“ abspielte. Dabei geht es auch um das gegenwärtige Leben einer lebendigen und vielfältigen Gemeinde, die über 60 Jahre nach dem Holocaust nach wie vor nach Normalität sucht und immer wieder mit Antisemitismus konfrontiert wird.
“Der Toten Gedenken”
Dieses Seminar soll die Geschichte Berlins unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte “Krieg” und ”Gedenken” darstellen. Die Teilnehmer erleben die Stadt als Brennpunkt und Symbol deutscher Geschichte - von den Preußen bis zu den dynamischen Umbrüchen der Gegenwart. Das beinhaltet auch jene Orte, die in Berlin konkret an den Zweiten Weltkrieg erinnern.
Darüber hinaus werden historisch bedeutsame Kriegsgräber wie z.B. der Alte Garnisonfriedhof, der Invalidenfriedhof und der fast in Vergessenheit geratene Friedhof der Märzgefallenen besucht. Das berühmte, in der Weimarer Republik gegründete, ”Anti-Kriegs-Museum” und eine Stadtrundfahrt zum Thema “Eine Stadt erinnert sich: Gedenkkultur in Berlin” runden dieses vielseitige Seminar schließlich ab.
“Vom Spree-Athen zur Kulturmetropole”
Dieses nicht geförderte Programm ist vor allem für Menschen gedacht, die noch nie oder längere Zeit in Berlin waren. Es vermittelt die ganze historische, politische und kulturelle Spannbreite unserer Hauptstadt - vom “Kudamm” zum “Alex”, vom neuen Potsdamer Platz zur Museumsinsel, vom “Scheunenviertel” zum Prenzlauer Berg und vom Holocaust-Mahnmal zur Mauer-Gedenkstätte Bernauer Straße. Der Besuch des Reichstages und des Berliner Abgeordnetenhauses gehören natürlich auch dazu.
Dieses Programm wird in zwei Versionen angeboten; “Version II” sieht ein nicht ganz so straffes “fußläufiges Programm” vor.
“Unsere globalisierte Welt - Entwicklungen, Chancen und Gefahren”
Die „Globalisierung“ ist in aller Munde ... und viele Bürger haben Angst vor den damit verbundenen Entwicklungen. Was aber bedeutet Globalisierung genau? Wie ist sie entstanden? Wie manifestiert sie sich konkret? Und ist sie wirklich nur etwas Negatives? Welche Chancen bietet sie uns? Und wie können wir die Globalisierung mitgestalten? Dieses Seminar soll ein wenig Klarheit in die komplexe Welt der Globalisierung bringen und den Teilnehmern Perspektiven für individuelles Handeln aufzeigen.
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